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Ex-Banker Konrad: Raiffeisen-Lösung in Flüchtlingskrise

Insider Nº117 / 15 25.8.2015 News

Christian (Konrad), der ehemalige Generalanwalt des Österreichischen Raiffeisenverbandes, soll als Regierungskoordinator für Flüchtlinge die aktuelle Flüchtlingskrise in den Griff bekommen. Christian soll in erster Linie Quartiere für Asylsuchende in Ländern und Gemeinden auftreiben und mit lokalen Politikern und Vertretern von Hilfsorganisationen kommunizieren. Für mich ein kluger Schachzug der (selbst unfähigen) Regierung. Ein Raiffeisenmann mit gutem Netzwerk sowohl in der Stadt als auch am Land und der nötigen sozialen Ader hat Chancen die Gemeinden auf einen gemeinsamen Weg einzuschwören (ein Portrait findest du hier). In den sozialen Medien habe ich einige negative Stimmen vernommen, wie hier von einem sogenannten Innenpolitik-Experten einer österreichischen „Fachzeitung“:

Für mich ist die Kritik an Christian überhaupt nicht nachvollziehbar. Sich beschweren, bevor jemand überhaupt angefangen hat zu arbeiten, ist wieder mal typisch Österreichisch. Ich denke, der Ex-Banker hat das nötige Fingerspitzengefühl, um endlich etwas in der Flüchtlingsthematik zu bewegen. Wie du vielleicht weißt, hat Christian schon viel soziales Engagement bewiesen. Er hat sich für die Basilika-Renovierung in Mariazell eingesetzt, die Sanierung des Stephansdoms organisiert und sehr viel für Licht ins Dunkel getan. Wenn ich es einem zutraue, Schwung in die Angelegenheit zu bringen, dann Christian.

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