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Mehr Geld: Aufsichtsräte werden besser entlohnt

Insider Nº143 / 17 26.5.2017 News

Aufsichtsräte österreichischer Unternehmen werden in Zukunft zum Teil besser entlohnt. Das entnehme ich den Beschlüssen der einzelnen Hauptversammlungen, die derzeit stattfinden. Die Protokolle sind überhaupt eine interessante Lektüre. So bekommt der gesammte Aufsichtsrat der Erste Group Bank AG für das Geschäftsjahr 2016 um 27.000 Euro mehr als im Vorjahr. Bei der BKS Bank AG werden die bisherigen Entlohnungen um 3.000 Euro hinaufgesetzt, der Vorsitzende bekommt nun 24.000 Euro. Bei der OMV AG bekommt das einfache Mitglied nun statt 14.600 Euro, 20.000 Euro (das ist ein ordentlicher Sprung!). Interessant finde ich die Höhe des Sitzungsgeldes, das bei der BKS Bank AG 150 Euro beträgt, bei der Erste Group Bank AG 1.000 Euro und bei der OMV AG 400 Euro. Bei der Wienerberger AG sind es sogar 5.000 Euro pro Sitzungstag. Ich finde eine angemessene Entlohnung wichtig, da die Rolle der Aufseher immer wichtiger wird und sie mehr Verantwortung für das Unternehmen übernehmen müssen. An das internationale Niveau reicht es zwar nicht heran, um gute Aufseher zu bekommen, braucht es aber Incentives.

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