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Die Ruhe selbst: Treichl zu „Steuer auf Gier“

Insider Nº26 / 19 31.1.2019 News

Rumänien hat mit 1. Jänner 2019 eine neue Bankensteuer eingeführt. Die so genannte „Steuer auf Gier“ soll die gesamten Vermögenswerte der Banken und zwar jeweils in Abhängigkeit von der Höhe des jeweiligen rumänischen Interbanken-Zinssatzes Robor besteuern. Bei einem Robor von aktuell 3,5 Prozent würden 1,2 Prozent Zinsen im Jahr anfallen.

„Das würde bei der Erste Group Zahlungen von 186 Millionen Euro und bei der RBI Zahlungen von 106 Millionen Euro implizieren“,

verrät mir Nicolas (Kneip), Analyst der Wiener Privatbank SE. Andreas (Treichl), Chef der Ersten Group Bank AG, bleibt ob den voraussichtlichen Millionenzahlungen ziemlich cool (das gefällt mir!).

„Die Steuer ist für uns zwar unangenehm, aber keine Katastrophe. Wir sind seit 200 Jahren im Geschäft und haben schon viele Regierungen überlebt, diese mit Sicherheit auch“, sagt Andreas.

Ich denke, dass die Steuer für alle betroffenen Banken ein ordentlicher Eingriff ist. Ich bin gespannt, wie hoch die Rechnung (Steuer soll quartalsweise anfallen) am 31. März 2019 tatsächlich sein wird.

Fragst du dich eigentlich auch, wieso das „Steuer auf Gier“ heißt?

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