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Coronakrise: Licht bei KTM, Schatten bei FACC

Insider Nº422 / 20 20.9.2020 News

Aktuell liegen Licht und Schatten bei Unternehmen in Österreich sehr nah beeinander. Die FACC AG muss aufgrund der Verwerfungen in der Luftfahrtbranche wegen Corona 650 Mitarbeiter kündigen (Sozialplan ist ausgearbeitet). FACC-Vorstandschef Robert (Machtlinger) rechnet damit, dass die Branche erst in vier bis fünf Jahren das Vor-Coronakrisen-Niveau wieder erreicht hat.

Auf der anderen Seite brummen die Geschäfte bei KTM, die Nachfrage nach Motorrädern ist während Corona explodiert. Der Motorradhersteller sucht 200 neue Facharbeiter und Entwickler für das Werk in Mattighofen und investiert aktuell zehn bis 15 Millionen Euro in das Elektormobilitätszentrum in Salzburg. Der Einstieg ins E-Bike-Geschäft war laut KTM-Boss Stefan (Pierer) goldrichtig.

„Wir haben im ersten Halbjahr aus dem Stand 70 Millionen Euro Umsatz mit E-Bikes gemacht, demnächst kommt bei uns die Marke GasGas nicht nur als Motorrad, sondern auch dritte E-Bike-Marke dazu. In vier Jahren wollen wir in dem Segment eine halbe Milliarde Euro Umsatz machen“, sagt Stefan.

https://twitter.com/sn_aktuell/status/1306417611865907202?s=20

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