© Clemens Bednar

Fall Tojner: Mehr Sorgfalt von der Justiz wäre gut

Insider Nº190 / 19 5.7.2019 News

Du hast bestimmt die neuesten Entwicklungen im Fall Michael (Tojner) gegen das Land Burgenland im Kurier gelesen (klick hier). Die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat Immobilien von Michael im Wert von 140 Millionen Euro gerichtlich beschlagnahmen (schon außergewöhnlich) lassen. Wenn du mich fragst, erinnert mich dieser, leider wieder einmal öffentlich ausgetragene, Fall an Julius (Meinl) und Karl-Heinz (Grasser).

Es findet in den Medien bereits jetzt eine politisch getriebene Vorverurteilung statt. Das hat sich in diesem Land leider so eingebürgert. Und da ist es billig anzuführen, „es gilt die Unschuldsvermutung“. Ich würde mir mehr Sorgfaltspflicht von der Justiz wünschen, die darauf schauen sollte, dass die Quellen dicht sind. Versetz dich mal selbst in die Lage, das ist für jedes Unternehmen und die Beteilgten extrem unangenehm.

KöSt-Senkung: ÖBAG-Beteiligungen hätten profitiert
Kein Stillstand: Parlament beschließt Aktionärs-Richtlinie
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
Abschiedsworte: Wolfgang Eder macht Geschichte
Laufzeit-Pionier: Österreich stockt 100-jährige Anleihe auf

Jetzt Abonnieren

RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.