© Yokoy

Frisches Geld: Yokoy auf Erfolgskurs

Insider Nº128 / 22 29.3.2022 News

Yokoy ist eine All-in-One-Fintech-Plattform, die mit Künstlicher Intelligenz das Ausgabenmanagement von Unternehmen automatisiert. In der neuesten Finanzierungsrunde wurden 80 Millionen US-Dollar geholt. Darunter auch Gelder vom heimischen Risikofonds Speedinvest und Bitpanda-CEO Eric (Demuth) – etwa 20 Prozent kommen aus der DACH-Region, sagt mir CEO Philippe (Sahli), den du oben siehst. Das 2019 in der Schweiz gegründete Fintech hat seit Herbst 2020 ein Büro in Wien, das Stephan (Hebenstreit) leitet. Wien ist ein strategischer Hub, von dem auch das Geschäft im Osten geleitet wird. „Besonders auf die bei uns so prominenten Kollektivverträge war zuvor kein Konkurrent vorbereitet“, so Philippe. Was er sich wünscht?

„Mein größter Wunsch sind mehr Talente auf dem Arbeitsmarkt.“

Das bekomme ich fast von jedem CEO zu hören. Viel Erfolg bei der Suche!

Namhafte Kunden

Du kennst bestimmt auch einige Kunden von Yokoy: Bitpanda, Verbund AG, BDO Austria, Do&Co AG, GoStudent oder die KTM AG. Das Fintech hat über 500 Kunden, wächst jährlich um 400 Prozent und will dieses Jahr seine Mitarbeiterzahl auf 300 Personen verdoppeln (jeder Mitarbeiter ist übrigens auch Mitinhaber).

Maut-Desaster: Deutschland muss Kapsch entschädigen  
25.5% Prämie für Flughafen Wien-Aktien
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
Ran an die Arbeit: Raus aus dem Krisenmodus
Internetbetrüger: FMA kommt mit Warnen kaum nach

Jetzt Abonnieren

LINKEDIN RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.