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Türken brechen mit Post: Pölzl wird hart bleiben

Insider Nº204 / 16 12.8.2016 News

Den Dauerpatienten Transoflex ist die Österreichische Post AG (Post) durch den Verkauf zwar los geworden, dafür kränkelt jetzt die Beziehung mit dem türkischen Partner Aras Kargo, die trotz Verträgen die Aufstockung der Post AG von 25 Prozent auf 75 Prozent verhindern will. Das ist für Post-Chef Georg (Pölzl) extrem ärgerlich. Hat er doch intern (sein Aufsichtsrat war sehr vorsichtig) um die Aufstockung der Anteile an Aras Kargo gekämpft. Warum? Die Türkei ist für die Post AG der Wachstumsjoker. Daher wird Georg hart bleiben und auf sein Recht bestehen. Notfalls das Schiedsgericht in Genf anrufen. Aber selbst wenn er dort Recht bekommt, würde es einige Zeit in Anspruch nehmen. Also besser eine gütliche Lösung finden, selbst wenn das Verhalten der Türken völlig inakzeptabel ist und Aussagen wie

„die gegenwärtige Leitung der Österreichischen Post vefügt nicht über die kulturelle Vielseitigkeit, technologische Innovationskraft, Vision und Leidenschaft, um ein großes Unternehmen wie Aras Kargo führen zu können“.

nur unnötig Öl in das Feuer gießen.

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