Job-Alarm: UniCredit streicht 10.000 Stellen

Insider Nº127 / 15 7.9.2015 News

Wie ich dir bereits vor vier Wochen berichtet habe, bastelt die italenische UniCredit an einer Radikalkur für den Konzern, von der auch die heimische Bank Austria betroffen sein wird. UniCredit-Chef Federico Ghizzoni bestätigt heute erstmals die Pläne zu Jobkürzungen in Österreich und Deutschland. Wie viele Mitarbeiter davon genau betroffen sein werden ist aktuell noch unklar und war Generaldirektor Willi (Cernko) auch in Alpbach nicht zu entlocken. Laut mehreren Insidern dürften 10.000 Stellen im Konzern, davon laut ‚Handelsblatt‘ 4.000 bis 5.000 in Italien gestrichen werden. Ich gehe weiter davon aus, dass die deutsche Hypovereinsbank wesentlich stärke als die Bank Austria betroffen sein wird, aber jeder einzelne Arbeitsplatz der in Österreich gekürzt wird ist für die betroffenen Bank Austria-Banker natürlich schmerzhaft. Das Wertpapiergeschäft (Investmentbanking nach Deutschland abgegeben, Research zu Kepler Cheuvreux ausgelagert) wurde in Wien ohnehin schon sehr stark ausgedünnt.

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