© Eibner / EXPA / picturedesk.com

Bitcoin-Futures: Handelsstart sorgt für Furore

Insider Nº368 / 17 11.12.2017 News

Wie du sicher gehört hast, können seit heute Nacht Bitcoin-Futures gehandelt werden. Der Handelsstart verlief (wie von einem Krypto-Investment nicht anders zu erwarten) extrem volatil. Der Andrang war so hoch, dass die Website der US-Derivatebörse CBOE kollabierte. Anschließend musste der Handel wegen massiven Kursschwankungen mehrmals kurzzeitig ausgesetzt werden. Der Preis für das viermonatige Terminkontrakt reichte von 14.710 bis 19.330 US-Dollar.

Mit der Auflage des Bitcoin-Futures ist die Kryptowährung im „Finanzmainstream“ angekommen. Die virtuelle Währung kann nun von institutionellen Anlegern an etablierten Börsen gehandelt werden. Meiner Meinung nach, sollte man dem Hype dennoch kritisch gegenüberstehen. Für mich ist der Bitcoin ein hochspekulatives Finanzprodukt. Als solches hat er im Portfolio von Kleinanlegern nichts verloren. Hier können sich Personen (die das unter Umständen finanziell nicht verkraften) gehörig die Finger verbrennen. Es werden sogar Stimmen laut, die den Bitcoin als Auslöser einer möglichen globalen Finanzkrise sehen. Was mich außerdem skeptisch stimmt ist, dass sich etwa 40 Prozent des Bitcoin-Gesamtvolumens in der Hand von nur ungefähr 1.000 Personen befindet.

Kurz und Strache: Kapitalmarkt soll gestärkt werden
Rochaden: CFO-Fluktuation 2017 so hoch wie nie
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
Neuer Geschäftsführer: Hello Bank holt sich Verstärkung
Immo-Sause: S Immo feierte Thanx-Mas

Jetzt Abonnieren

LINKEDIN RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.