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Corona-Krise: RLB OÖ legt Zahlen auf den Tisch

Insider Nº182 / 20 29.4.2020 News

Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG (RLB OÖ) gibt spannende Einblicke in das Bankgeschäft in der Corona-Krise. So wurde bislang 8.787 Kredite im Umfang 59,4 Millionen Euro gestundet und 840 Überbrückungsfinanzierungen des AWS mit einem Gesamtvolumen von 261,1 Millionen Euro beantragt. Zusätzlich wurden 55 Anträge für Betriebsmittelkredite der OeKB in der Höhe von 444,8 Millionen Euro beantragt. Der Goldhandel-Umsatz in der RLB OÖ war im März mit 110 Millionen Euro auf ein Rekordniveau geklettert.

Im Zusammenhang mit COVID-19 hat man 100 Millionen Euro als Vorsorge für eventuelle Risken gebildet. Neben möglicher Kreditausfälle werden sich vor allem Kurs- bzw. Bewertungsverluste bei den börsennotierten Beteiligungen wie Amag AG, Voestalpine AG und Raiffeisen Bank International AG in der Bilanz 2020 niederschlagen. Wie digital Banking heute funktioniert sieht man daran, dass nur mehr rund 15 Prozent der Mitarbeiter vor Ort in der Bank sind, der Rest arbeitet im Homeoffice. Ich finde es gut, dass die RLB OÖ so viele Daten offenlegt! Das schafft Vertrauen, obwohl ich empfehle jede Bilanz ganz genau zu lesen.

 

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