© PK Raiffeisen Landesbank OÖ mit Teodoro Cocca und Michaela Keplinger-Mitterlehner

Kepler-Experte: Warnung vor übertriebenen Optimismus

Insider Nº530 / 20 3.12.2020 News

Das Anlegerverhalten schätzt Teodoro (Cocca) als Berater der Kepler-Fonds KAG aktuell als übertrieben optimistisch ein. Grund dafür sei die Ungewissheit bei der Geld- und Fiskalpolitik. Die jüngsten Impfstoffankündigungen (juhuu!) hätten eine Euphorie unter den Anlegern ausgelöst, die nicht so leicht zu bremsen ist.

„Das Narrativ, insbesondere die mediale Berichterstattung, blickt größtenteils durch die Krise hindurch, also nicht in das nächste Quartal, sondern weiter in die Zukunft“,

erklärt Teodoro. Die Zusammenarbeit mit Teodoro, der als Forscher im Bereich Behavioral Finance die Stimmungen am Finanzmarkt bewertet, macht sich für die Kepler Fonds KAG bezahlt. Denn der Neuabsatz von 875 Millionen Euro seit Jahresbeginn (Gesamtjahr 2019: Absatz von 684 Millionen Euro) kann sich sehen lassen. Von insgesamt 17 Milliarden Euro an Kundengeldern verwaltet die Kepler Fonds KAG rund zwei Milliarden Euro nach ethisch-nachhaltigen Kriterien.

„Wir beobachten in der Krise ein besonnenes Verhalten unserer Wertpapierkunden“,

verrät Michaela (Keplinger-Mitterlehner), Generaldirektor-Stellvertreterin der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG. Das Corona-Tief nutzten viele schlaue Anleger wie ich, um günstig Wertpapiere nachzukaufen.

500 Millionen: Lenzing holt sich Geld von Investoren
Schnelle Finanz-Transaktionen?: Aber sicher!
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
SBO muss zahlen: US-Gericht hat entschieden
Osram-Chef abgewählt: AMS-Finanzvorstand übernimmt

Jetzt Abonnieren

LINKEDIN RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.