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Meinl Bank: Deja vu und Imageschaden

Insider Nº335 / 19 21.11.2019 News

Ich habe ein Deja vu wenn ich die Schlange stehenden Kunden der ehemaligen Meinl Bank AG (jetzt Anglo Austrian AAB Bank AG) im Geiste sehe, die ihr Geld in Sicherheit bringen wollen. Irgendwie erinnert mich das an die geprellten Anleger von Meinl European Land und Meinl International Power. Ich kann verstehen, dass die Sorge der Kunden (2.000 sind es) groß ist, dass nicht genügend Mittel da sind, um alle Einlagen (200 Millionen Euro) zu bedienen. Ich bin mir sogar sicher, dass sich einige gedulden werden müssen.

Das ist nicht nur höchst unangenehm, sondern auch ein Imageschaden für den Kapitalmarkt. Und der Name Meinl schafft es (hoffentlich) ein letztes Mal in die Öffentlichkeit, die Skandale wirken seit Jahren nach. Traurig, dass dieser Name sich selbst so in den Dreck gezogen hat.

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