© Hygiene Austria

Hygiene Austria: Ende einer Partnerschaft  

Insider Nº143 / 21 8.4.2021 News

Für die Lenzing AG ist der Maskenball vorbei: Sie überträgt ihre Anteile an der Hygiene Austria dem Partner Palmers, lese ich in einer Aussendung von Freitag, eine neue Geschäftsführung gibt es ebenfalls. Lenzing räumt nach langem Schweigen ein, dass bei der Tochter „Fehler in der Umsetzung“ (lies hier) gemacht wurden. Zukünftig will die Lenzing AG für Kleinprojekte ein Beteiligungsmanagement aufsetzen. Gute Entscheidung! Hier geht es um die Professionalisierung der Nebenschauplätze. PR-technisch hat die Lenzing AG für mich den Skandal unterschätzt – ich denke, das Management war selbst überrascht. Umso wichtiger, dass hier die richtigen Lehren gezogen wurden.

Die Lenzing AG verzichtet übrigens zunächst auf einen Kaufpreis. Lenzing-Vorstand Stephan (Sielaff) schließt aber nicht aus, dass Lenzing im Nachhinein profitieren könnte, wenn sich die Gesellschaft gut entwickelt. Ein schwelender Skandal weniger tut Österreich gut.

Kein grünes Licht:  Ungarn untersagt VIG Aegon-Kauf
Schnelle Finanz-Transaktionen?: Aber sicher!
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
Öbag-Chats: „Sie wollen einen harten Mann“
Öbag-Chats: Vertrag von Schmid läuft 2022 aus

Jetzt Abonnieren

LINKEDIN RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.