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Ausgesprudelt: 3,5 Millionen Euro für Schlumberger-Aktionäre

Insider Nº136 / 17 22.5.2017 News

Die Tage der Schlumberger AG an der Wiener Börse sind angezählt. Die Schweizer Sastre Holding wird als Hauptaktionär auf der Hauptversammlung am 23. Juni 2017 das Squeeze-Out beschließen. Also rechtzeitig zum 175-Jahr-Jubiläum des Sektproduzenten. Aktionäre, die gehofft hatten, dass sie mehr bekommen als beim Übernahmeangebot, werden übrigens enttäuscht. Stammaktien will die Sastre Holding mit 26 Euro abfinden, Vorzugskatien mit 18,50 Euro. Die dafür extra extern durchgeführte Unternehmensbewertung kommt zu einem ähnlichen Ergebnis. Ich habe das mal schnell ausgerechnet: Den Hauptaktionär kostet die Abfindung bei 34.362 Stammaktien und 139.745 Vorzugsaktien (Stand Mitte Mai 2017) 3,5 Millionen Euro. Die Nachfrist des Übernahmeangebots läuft noch bis zum 23. Juni, 16 Uhr. Die Aktien der Schlumberger AG notieren seit September 1986 an der Wiener Börse. Ich habe gehört, dass zur Feier des Jubiläums ein Weltrekordversuch geplant ist. Dauersekttrinken soll es nicht sein.

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