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A-Tec-Comeback: Finanz durchkreuzt Kovats-Pläne

Exklusiv Insider Nº261 / 17 31.8.2017 News

Mirko (Kovats) fehlen derzeit die liquiden Mittel, um die Körperschaftssteuervorauszahlung für 2017 in Höhe von 3,6 Millionen Euro zu leisten. Das geht aus dem mir exklusiv von einem Whistleblower zugespielten 2016er-Geschäftsbericht der A-Tec Industries AG (A-Tec) hervor. Die Garantieerklärung der MUST-Privatstiftung von Mirko, die die A-Tec bis jetzt am Leben gehalten hat, reicht nicht aus. Wenn du mich fragst, ist die Fortführung der Gesellschaft mehr als fraglich. Mirko hat bereits Herabsetzungsanträge und Stundungsanträge gestellt, um die Steuerlast (die A-Tec macht keine Umsätze) zu minimieren. Erfreulicher ist da die Rückzahlung von 250.000 Euro auf das Konto der A-Tec (Anzahlung für Flugzeugkauf), mit dem die A-Tec zumindest den laufenden Betrieb (Aufsichtsrat und Prüfer) finanzieren kann.

Die im März angekündigte Kapitalerhöhung (ich habe dir berichtet) inklusive vorheriger Kapitalherabsetzung läuft noch bis zum 8. September 2017. Für eine Aktie gibt es 1,65 neue Aktien, die auch die neue ISIN-Nummer AT0000A1XFE1 haben. Hier findest du Details dazu. Mirko macht das gefinkelt. Die Aktien werden in Tausendstel (da wird es viele Bruchteile geben) gestückelt. Stimmrecht auf der HV haben aber zukünftig nur noch jene Aktionäre, die mindestens eine Aktie besitzen.

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