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Alpine-Pleite: Deloitte kommt davon

Insider Nº168 / 18 1.6.2018 News

Im Zuge des Alpine-Insolvenzverfahrens ist das Ermittlungsverfahren gegen Deloitte eingestellt worden. Das war keine kleine Sache! Ermittelt wurde gegen die Wirtschaftsprüfer unter anderem wegen des Verdachts der Bilanzfälschung und Beihilfe zum schweren Betrug zum Nachteil der Anleihegläubiger. Sichtlich froh das Kapitel abschließen zu können ist daher Deloitte Partner Harald (Breit). Er spricht von einer Abfuhr der Staatsanwaltschaft an alle anderslautenden Gutachten. Ich freue mich für Deloitte diese Last endlich abwerfen zu können. Die massive Kritik von Seiten der Medien nach der Polizei Razzia in der Firmenzentrale 2015 schmeckte den Wirtschaftsprüfern gar nicht.

Übrigens darf ich mich auch für die Gläubiger der Alpine Bau freuen. An sie wird nach 2016 eine weitere Quote von 5 Prozent verteilt. Die Gesamtquote soll dann bei 13 Prozent liegen. Stell dir vor, bei der Verteilung der Quote müssen 14.900 Forderungsmeldungen mit rund 1,8 Milliarden Euro berücksichtigt werden.

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