Cyan-Orange-Deal: C-Quadrat Gründer hat Händchen fürs Geschäft

Insider Nº371 / 18 21.12.2018 News

Wie du vielleicht weißt, hält C-Quadrat-Gründer Alexander (Schütz) einige Beteiligungen (lies hier mehr dazu). Darunter sind auch knapp 20 Prozent an der Cyan AG, die jetzt mit dem französischen Telekomriesen Orange einen weltweiten Gruppenvertrag für Cyber-Security-Lösungen abgeschlossen hat.

Bis 2021 soll diese Partnerschaft mindestens eine Verdreifachung des Jahresumsatzes 2018 auf mehr als 60 Millionen Euro bringen! Wenn du mich fragst, hat Alexander eindeutig ein Händchen fürs richtige Geschäft! Finanzvorstand der Cyan AG ist mit Michael (Sieghart) ein weiterer alter Bekannter der Investmentbranche. Vorstandschef Peter (Arnoth), er ist auch Österreicher, lässt mir ausrichten:

„Wir freuen uns ganz besonders über diesen Abschluss mit Orange. Nach der Übernahme von I-New im Juli, ist dies ein weiterer sehr positiver Meilenstein in unserer Unternehmensentwicklung.“

Hast du gewusst, dass die Cyan AG  ihren Hauptsitz eigentlich in Wien hatte? Doch für das IPO in Frankfurt im März 2018 (Details findest du hier) haben sich die IT-Lösungsspezialisten für eine Verlegung nach München entschieden. Schade eigentlich, so ein Unternehmen würde Österreich und vor allem der Wiener Börse gut stehen.

Wiener Börse: Starke Umsätze und ein Wermutstropfen
Neue Steuer: Rumänien will Geld von Erste und RBI
GIB MIR EINEN TIPP! Du hast eine heiße Story vom österreichischen Markt? Dann teile sie unverzüglich mit mir!
B&C-Stiftung: Wenn die stille Zeit endlich einmal ruhiger wär
Gefloppter Deal: Köpferollen bei Post

Jetzt Abonnieren

RSS FEED
x

WHISTLEBLOWER

Du hast eine heiße Story? Dann gib mir einen Tipp! Sende mir Texte, Fotos oder ein Video mit kurzer Beschreibung (Was? Wer? Wann? Wie? Wo?). Deine Daten werden verschlüsselt. Oder per E-Mail an: whistleblower(at)derboersianer.com
  • Dieses Feld dient zur Validierung und sollte nicht verändert werden.